Männern wird als geschlechtsspezifische Eigenschaft gerne ein guter Orientierungssinn zu geschrieben. Ich finde ja, das mein Orientierungssinn nicht schlecht ist. Ich finde - natürlich ohne Karte - überall hin und wieder weg. Hin- und wieder vielleicht mit einem kleinen Umweg, aber Hauptsache das männliche Ego ist glücklich.
Einen totalen Aussetzer habe ich jedoch in Parkgaragen. In diesen unterirdischen Betonhöhlen sind die Anhaltspunkte rar gesäht und die wenigen, vorhandenen werden von mir männlichem Jagdtier nicht einmal beachtet (Etage, Parkplatznummer). Hier ist man auf eine besondere Gabe der Frau angewiesen - das Mitdenken und Merken.
Interessant ist es zu beobachten, wenn Mann und Frau in eintöniger Umgebung in einer Bibliothek mit 2 Ausgängen (Juridicum - Stiege1, Stiege2) sind und den Weg nach draußen suchen.
Frau hat hier kein Problem: Ich bin reingegangen, am Thresen vorbei, dann links und auf den dritten Platz - also aufstehen zurück auf den Gang am Thresen vorbei und auf der gleichen Seite raus, auf der man vorher hereingekommen ist
Mann: Hat keine Ahnung mehr wie er reingekommen ist, da hat er die Lage gecheckt, etwaige Konkurrenten gemustert und die weiblichen Mitstudentinnen beobachtet. Also blickt er aus dem Fenster. Anhand der Häuser erkennt er, auf welche Seite er gerade blickt. Da das Juridicum an einer Straße mit Gefälle gebaut wurde, sieht man eindeutig in welche Richtung die Straße abfällt. Aus der Kombination von Seite und Richtung der Abschüssigkeit erkennt man blitzschnell in welcher Richtung die Stiege 1 liegt, wo man denn hergekommen ist.
Warum Frauen das nicht verstehen können ?









Heute schüre ich mal ein bisschen den Geschlechterkampf im MAGIX Blog. Ein aktueller Artikel zum Thema "Orientierung" bei Gallien - my personal brain backup vergleicht subjektiv die weiblichen und männlichen Vorgehensweisen zur W
Aufgenommen: Mär 16, 10:21