"Bevor Google Analytics 2016 in GoogleLifeLog umbenannt wurde
(Details s.o.) (Anm: anderes Kommentar bei datenschmitz) war der Öffentlichkeit lange nicht bewusst, was dieser
Dienst alles neben “Herkunft der Besucher, Verweildauer und
Suchbegriffe in Suchmaschinen” überträgt.
Seit der Übernahme von Urchin hat Google den Dienst Google Analytics
ständig ausgebaut und erweitert, um noch bessere Nutzerprofile anlegen
zu können und zielgerichtetere Werbung schalten zu können.
Kooperationen mit Hardwareherstellern waren da nur ein logischer
Schritt.
Bis heute weitgehend unbekannt ist die Kooperation von Google mit Microsoft Hardware und Logitech. Seit Anfang 2007 enhalten alle USB-Tastaturen dieser beiden Firmen Chips, die bei aktiver Internetverbindung mit Google kommunizieren. Sensoren innerhalb des Tastaturfeldes analysieren im Minutentakt Essensreste, Brösel, Getränkespuren, Haare und Ohrenschmalz, die die Benutzer der Tastaturen zwischen die Tasten fallen lassen.
Durch die Analyse werden umfassend die Essgewohnheiten von heavy
Internetusern erfasst und für die Anzeigen von GoogleAdsene verwendet.
Wenn man nun heute beim Besuch einer Pornoseite verwundert ist über
Werbung für Cornflakes - das ist kein Fehler, das ist Wissen!"
Das Gewinnspiel läuft noch bis Sonntag - mal sehen was noch an Antworten kommt
.
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