Herumzwitschern

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Herumzwitschern

Geschrieben von taz
Sonntag, 14. Juni 2009

Twitter hier und Twitter da - man könnte inzwischen fast meinen das ganze Leben sei ein Vogel und die ganze Welt hört sich gegenseitig beim Zwitschern zu. Überzeugt von dieser Plattform bin ich nach wie vor nicht zu 100% - vor allem die Idee eines riesigen Live-Chats mit hunderten Teilnehmern erzeugt bei mir irgendwie Unbehagen.

Gleichzeitig fällt mir auf, dass in den letzten Wochen mangels Zeit - mit Ausnahme dieses Wochenendes - dieser Blog (und meine anderen ebenso) nur sehr spärlich mit Inhalten befüllt wurden. Vielleicht die Not zu einer Tugend machen und einen Tweet-Feed ins Blog einfügen? Ein Twitter-Plugin für Serendipity gibt es schon länger, aber derzeit tut sich in diesem Bereich einiges.

Grischa hat sich dieses Plugins angenommen und einige neue Ideen implementiert. Vor allem die Idee von Tweetbacks, also Trackbacks mit Twitter sehen sehr vielversprechend aus. Die ersten Tests bei Robert waren  ebenfalls positiv. Sobald das Plugin offiziell via Spartacus verfügbar ist werde ich wohl einmal einen Twitter-Account anlegen für die kleinen Nachrichten zwischendurch, die halt doch auch ins Blog sollen.


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Kommentare
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1
Oh, das Plugin kann jetzt einiges und Grischa plant noch ein, zwei weitere Erweiterungen. Damit wird es quasi ein Rund-um-Twitter-Service-Tool ;)
Robert Lender am
Sonntag, 14. Juni 2009
(Antwort)
2
Da machen einem die Alpha/Beta-Tester ja das Wasser im Mund wässrig.

Sag Robert wie machst du das mit Twitter: wie oft liest du Nachrichten von den Leuten, den du followst? Stresst das nicht neben dem Feedreader das auch noch zu machen?
taz am
Sonntag, 14. Juni 2009
(Antwort)
3
Ich habe ja einen 48 Stunden Tag ;)

Nein, ich lasse mich einfach nicht stressen. Man muss den Mut zur Lücke haben.

Ich lese manchmal gezielt (z.B. bei bestimmten Events oder wenn ich einfach Zeit habe) mit und dann verfolge ich eben über Stunden oder Tage nicht den Stream.

Bestimmte Suchwörter (wie z.B. mein Accountname, bestimmte Hashtags) habe ich per Twitter-Suche-RSS-Feed abonniert. So gehen mir zumindest diese Tweets nicht durch die Lappen.

Bei über 100 Menschen denen ich followe (und ich followe nicht jeden automatisch) muss man eben "riskieren", dass man nicht alles liest. Aber auch bei Party kann ich nicht an jeder Ecke stehen und mitreden - sofern der Vergleich nicht zu sehr hinkt ;)
Robert Lender am
Sonntag, 14. Juni 2009
(Antwort)

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