Die Killerspiele unserer Politiker
Während sich beim Amoklauf von Winnenden die Behörden auf den PC des Täters stürzten und - oh Wunder - einen EGO-Shooter aka. Killerspiel fanden, machte sich beim Ministerpräsidenten von Thüringern, Herrn Althaus diese Mühe niemand.
Was hätte man dort gefunden? "Die Killerspiele unserer Politiker" vollständig lesenHallo Irina
![]()
Hallo.Wir lernten Sie auf dem Grundstück, das bekannt ist, kennen, und zu mir waren so angenehm mit Ihnen, um kennenzulernen. Aber ich wollte Sie mehr studieren.Und ich habe mich erinnert, dass Sie mir die elektronische Adresse gaben, und ich habe entschieden, Ihnen zu schreiben.Ich erinnere mich genaue Ihre Adresse nicht, aber ich hoffe mich dass es Sie sehr. Und ich werde Ihnen niedriger über mich schreiben, dass Sie sich an mich erinnern konnten.
??????????????????????????Polen verstehen
Zeig Google was du hast
Google Earth ermöglicht neue Blicke auf die Welt und bringt oft auch ungewolltes ans Tageslicht. Wie weit dann im Einzelnen die Eingriffe in die Privatssphäre reichen und was das für Folgen haben kann/wird ist noch gar nicht absehbar.
Ganz nach dem Spruch "Lieber den Spatz in der Hand als den Penis am Dach" wurde vor kurzem auf einem englischen Haus ein gemalter Riesenpenis entdeckt - offenbar ein Werk des Sohn des Hauses. Ob er damit gegen Google Earth demonstrieren wollte oder doch einen anderen Grund hatte ist nicht bekannt.
Sachen gibts ...:surprised:
via derstandard.at
G1 vs E71 bzw Android vs S60
Im aktuellen Hype rund um iPhone OS und Android gehen etablierte Plattformen, wie Nokias S60 - zumindest medial - unter. Bei Dr. Web findet sich nun ein entsprechender Vergleich zwischen beiden Geräten bzw den beiden Systemen. Der Verfasser ist nach einigen Wochen zu seinem E71 zurückgekehrt und die Kritik an Android bzw dem G1 ist nicht ohne.
Inwieweit der Vergleich der neuen Plattform Android, die wie alles bei Google als irgendwie BETA bezeichnet wird, und der seit Generationen bewährten Plattform S60 hinkt, sei jedem selbst überlassen. Ich kann da auch so manches Lied über S60 singen ... Auf jeden Fall ein spannender Artikel - insbesondere der Vergleich von verschiedensten Anwendungen für S60 bzw. Android ist lesenswert.
BürgerInnenkonferenz
Dieses Wochenende war zwar nicht erholsam, aber spannend. Ich durfte bei der Neuauflage der BürgerInnenkonferenz (ECC) der Europ. Kommission im ORF Funkhaus mitarbeiten.
Einen kleinen Einblick in den Prozess einer solchen Konferenz und das Ergebnis in Form von 10 Empfehlungen der BürgerInnen an die EU gibt die Berichterstattung von Ö1 und auf der Webseite der European Citizens Consultations.
Screenshots machen mit Android
Wenn man etwas über Anwendungen auf dem Android OS berichten möchte, dann ist es zwingend notwendig auch Bildmaterial zu haben. Entweder es gibt dazu eine eingebaute Möglichkeit im Betriebssystem oder es muss ein schlechtes Bild mit der Digitalkamera herhalten.
Zum Glück gibt es bei Android eine Möglichkeit Screenshots anzufertigen, aber leicht und bequem ist etwas anderes. Dieser Beitrag basiert im Wesentlichen auf einem Tutorial von downloadsquad und einem Hinweis von Tim auf meinen letzten Eintrag.
Das Stichwort: Android SDK und das Programm DDMS.
Es gibt leider kein simples Programm oder gar nur einen Shortcut, um einen Screenshot zu machen, es ist etwas mehr von Nöten.
1) Aktivieren von USB-Debugging
Unter Einstellungen -> Anwendungen -> Entwicklung den Punkt USB-Debugging aktivieren.
2) Download und Installation des Android SDK
Man muss nun das Software Development Kit für Android von der Google Webseite herunterladen und installieren. Laut Downloadsquad sollte das JDK ebenfalls installiert sein - bei mir gab es hier keine Probleme und daher bleibt es bei dem Hinweis.
3) G1 via USB an den PC anschließen und die Treiberinstallation abwarten
Sollte ein Treiber verlangt werden - ein USB-Treiber ist in einem Unterordner des SDK zu finden.
4) Starten des Tools DDMS
Im Android SDK-Ordner unter Tools die Stapelverarbeitungsdatei ddms starten und damit den Dalvik Debug Monitor starten. Man wählt nun oben das eigene Device aus. Mit der Tastenkombination "Strg + S" startet man das "Screen Capture Tool". Hier sieht man den aktuellen Bildschirm des G1 quasi als Livebild. Mit einem Klick auf Save wird der aktuelle Bildschirm dann als PNG in einem vorher definierten Ordner gespeichert:
Voila ![]()
Heute
Mickey Maus Heft mit Panzerknacker Goodie?
Ob das wohl eine Zeitungsente ist? In der aktuellen Mickey Maus Ausgabe liegt ein kleines weißes Radio bei mit dem es in manchen Fällen kleinen Kindern möglich war den Polizeifunk abzuhören ... der perfekte Start in die Karriere als Panzerknacker ?
Unfall: Gasexplosion in Hagenbrunn, Haus eingestürzt
Gerade in den Nachrichten gehört, dass in meinem alten Heimatort Hagenbrunn nach einer Gasexplosion ein Bauernhaus eingestürzt ist. Mein Bruder als alter Feuerwerker hatte schon die Benachrichtigung der Feuerwehr per SMS bekommen, weiß aber nichts näheres. Sicher ist nur, dass es sich um ein Haus in der Schloßgasse handelt (Bruder) und dass es zumindest zwei Verletzte, davon eine Person verschütttet (orf.at).
Es scheint Sichtkontakt zur Verschütteten zu bestehen, aber kein Lebenszeichen von ihr. Hagenbrunn ist derzeit vom Gasnetz getrennt und die Rettungsaktion läuft.
Mir läuft bereits seit einer Stunde ein kalter Schauder über den Rücken, wenn ich daran denke, dass ich nur 100m entfernt gewohnt habe und die Personen mit ziemlicher Sicherheit kenne ...
"Unfall: Gasexplosion in Hagenbrunn, Haus eingestürzt" vollständig lesen
2 Wochen Kugelhandy - ein erstes Fazit
Bisher gibt es noch relativ wenige Einträge von mir, was allerdings nicht am Handy, Android oder mangelnder Verwendung liegt, sondern am Faktor Zeit. Die letzten 2 Wochen war ich nun also immer im Doppelpack iPhone und G1 unterwegs und langsam merke ich, dass ich immer öfter statt zum iPhone zum G1 greife (solange es nicht ums Telefonieren geht).
Mein PRO:
- QWERTZ-Tastatur (erst jetzt sehe ich wie sehr die bisher abgegangen ist)
- Wechsel der Displayanzeige quer/hoch durch Aufklappen zuverlässiger als iPhone-Sensortechnik
- Mit UMTS macht das Surfen endlich Spaß
- Anzeige von Webseiten erfolgt sehr zuverlässig
- Applikation zeigen bei Installation an, welche Komponenten Sie verwenden werden
- keine groben Einschränkungen seitens des Herstellers bei Applikationen
- GPS
- Android Market füllt sich rasch mit Programmen
- Navigation mit Ball funktioniert sehr gut
Mein CONTRA:
- Tastaturlayout (HTC-typisch sind manche Tasten imho unlogisch angeordnet)
- zentral-gesteuerte, zeitlich versetzte Updateverteilung (zwischen Robert Lenders G1 und meinem G1 lagen 2 Wochen!)
- kein Multitouch (Zoomen mit 2 Fingern ist einfach wunderbar)
- Akku (trotz aktiviertem Energymanager ist ca. 1,2 Tage drin)
- keine Screenshotfunktion (außer man rootet das Gerät)
- Kamera eher schwach
Aber Jennifer
Der Wiener Würstelstand und die ihm eigene Sprache dienen allzu oft dazu einen deutschen Nachbarn zu verwirren. "Die Eitrige mit an Bugl, an Siaßn, an 16er Blech und a Oaschpfeiferl" steht ja bereits in den meisten Reiseführern. Was aber bedeutet der Zusatz "Aber Jennifer!" ?
"Aber Jennifer" wird hinzugefügt, wenn es die betreffende Person schon etwas eilig hat und somit die Bestellung rasch ausgeführt werden soll. Angeblich geht dies zurück auf die Sängerin Jennifer Rush (im Wiener-Englisch "Rash" ausgesprochen) - was liegt da denn sonst näher als statt rasch, Rash bzw. Rush, also Jennifer zu bestellen?
PS: Hier die Sängerin auf youtube im besten Stil der 80er Jahre:
Winnenden - Gewaltspiele verbieten !!
Nach dem Blutbad von Winnenden (falls es jemand geglückt sein sollte dem Bombardement der Medien zu entkommen - ein 17 jähriger hat seine ehemalige Schule gestürmt, 10 SchülerInnen und 3 Lehrerinnen getötet, ist anschließend geflohen und wurde auf der Flucht in einem Einkaufszentrum erschoßen -> Fazit: 16 Tote, ein großer Schock und sensationsgeile Medien) war es nur eine Frage der Zeit bis die "Wahrheit" ans Tageslicht kommt: Gewaltspiele sind schuld an dieser Wahnsinnstat.
Heute im Ö3-Wecker musste (O-Ton des Moderators) intensiv über die gestrige Tat gesprochen werden und der eingeladene Experte hatte natürlich bereits eine umfassende Analyse parat. Die Auffälligkeit der vielen weiblichen Opfer, die Unauffälligkeit des Täters, die aus anderen Fällen bekannt ist und der klassische Stufenbau von vorhandenen Agressionen, deren falscher Abbau (z.B. mit Gewaltfilmen oder Videospielen) und schließlich die Möglichkeit zur Tat (Waffen im Haushalt).
Während da munter in die Medienberichte hinein vermutet wurde kam zum Schluß die entscheidende Frage: Sind Gewaltspiele schuld an der Tat? Experte: Ja, man sollte Gewaltspiele verbieten. (Anm. Dialog verkürzt und mangels Quelle frei wieder gegeben)
Wunderbar, wir haben einen Schuldigen. Der "Hofa" heißt diesmal wieder Gewaltspiele, die mediale Hetze auf Gamer wird gestartet, besorgte Mütter stürmen die Kinderzimmer, Kidsitting-Software für den PC erreicht Rekordabsätze und beim Kauf meines nächsten Computerspiels werde ich wohl in ein kleines, dunkles Hinterzimmer irgendwo in Gürtelnähe gehen, ein unauffälliger Trenchcoat und Hut als Tarnung, und gegen Vorlage meines Reisepasses, meiner Sozialversicherungsnummer und eines ärztlichen Attests den neuesten Titel von Battlefield, CoD oder wwi gegen einen Apothekerpreis erstehen können.
Online wird die erste Kritik an Medien und am öffentlichen Umgang mit solchen Tragödien laut - ich fürchte es wird bei einem Medienspektakel bleiben; "panem et circenses" funktionieren heute noch genauso gut wie vor 2000 Jahren.
Android + Exchange = Touchdown?
Ein wichtiges Feature für viele Personen ist der Abgleich ihres Handies mit einem Microsoft Exchange-Server - ein Feature, welches ich bei keinem meiner Handies mehr vermissen möchte. Out-of-the-Box wird das Activesync-Protokoll des Exchange-Servers leider nicht unterstützt
. Im Market findet man dazu die App "Touchdown" von Nitrodesk.

Die Vollversion von Touchdown ist um 29,99$ im Android Market erhältlich - alternativ kann man eine für wenige Tage voll funktionsfähige Testversion verwenden oder die dauerhaft kostenlose Lite Version (nur Leserechte). Mangels Android-Update kann ich leider noch keine kostenpflichtigen Programme verwenden, also beschränkt sich der erste Test auf die kostenlose Version.
Erfasst werden E-Mails. Kontakte, Kalender und Aufgaben, wobei das Interface ein wenig ungewöhnlich, aber ausreichend ist.
Zu Beginn muss die Verbindung mit dem Server über Settings in wenigen Schritten konfiguriert werden.An Daten wird benötigt: E-Mailadresse, Benutzername, Passwort, Domainnamen und die Adresse des Exchange-Servers (idR mail.firmenname.at). Ein echter Pluspunkt ist der eher lockere Umgang mit selbst-signierten SSL-Zertifikaten. Über den Punkt "Fetch-SSL certificate" kann wird das SSL-Zertifikat automatisch heruntergeladen und trotz Selbstsignierung (und damit fehlender Sicherheitskette) gleich verwendet werden. So leicht ging das bisher nur mit dem iPhone. Bei Phones mit Windows Mobile oder Nokias Series60 habe ich bereits echte Probleme mit solchen Zertifikaten gehabt.Der Kalender ist zweckmäßig - mehr nicht. In meinen Augen sind die einzelnen Stunden einfach zu groß angezeigt. Ganztagesereignisse werden nicht oben getrennt, sondern über den gesamten Tag als Termin mit voller Breite dargestellt - das trägt nicht gerade zu mehr Übersichtlichkeit bei.Positiv zu vermerken ist der wirklich gute Support von Nitrodesk. Meine Fragen wurden meist innerhalb einer Stunde beantwortet und meine anfänglichen Probleme wurden sehr gut und schnell gelöst.
FAZIT: Die Exchangesychronisation mit Android steckt noch in den Kinderschuhen. Es sind zwar alle wichtigen Grundfunktionen vorhanden, aber die Kontakte werden nicht in die zentralen Kontakte des G1 importiert, gleiches gilt für den Kalender bzw die E-Mails. So ist Touchdown derzeit eine gute Case-Study bzw ein guter Anfang, aber für den Live-Einsatz (noch) nicht genug.